Leisten

Jedes Kind möchte gute Leistungen erbringen

Leistung zu erbringen, ist Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Kinder im Grundschulalter zeigen diesbezüglich eine

besondere Bereitschaft. Diese Grundhaltung (-einstellung) aufzugreifen, zu bewahren, zu nutzen und zu fördern, ist Chance für

das Lernen. Sie aufzugreifen, ist Aufgabe der Lehrerin, des Lehrers. Dabei muss die Grundschule die unterschiedlichen

Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten (sprich Fähigkeiten und Erfahrungen, sinnlicher und sozialer Art)

berücksichtigen. Leistungsanforderungen und Aufgabenstellungen müssen sich an den Lernmöglichkeiten orientieren, damit

jedes Kind ermutigt wird, im Rahmen seiner Möglichkeiten erfolgreich zu lernen. Zur Qualitätssicherung verständigen sich die

Kolleginnen einer Jahrgangsstufe über Unterrichtsinhalte, Lernziele, Leistungsanforderungen und Leistungsbewertungen.

Auch die Augustinus-Schule möchte gute Leistungen erbringen Besuchstage der Qualitätsanalyse an der Augustinus-Schule abgeschlossen (2010) Drei Tage lang war ein sechsköpfiges Team der Qualitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zu Gast in der Augustinus-Schule. Unter der Leitung von Frau Dr. Lange-Werring wurden insgesamt 33 Unterrichtsbeobachtungen sowie ein- und zweistündige Interviews mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Mitarbeitern und der Schulleitung geführt. Darüber hinaus stand dem Qualitätsteam ein umfangreiches Dokumentationsmaterial, das Schulportfolio, zur Einsichtnahme und Auswertung bereit. Aus allen Daten und Beobachtungen vor Ort wird ein Bericht für die Schule erstellt, der etwa Ende November erwartet wird. In der Information des Qualitätsteams für die Mitglieder der Lehrerkonferenz wurde deutlich, dass die Augustinus-Schule ihr Leitbild "das Lernen-Leben-Leisten mit Kopf, Herz und Hand" als Schule für alle Kinder im Schulalltag umsetzt. Auch die Rahmenbedingungen der Schule wurden, was den Einsatz von Mitteln, Arbeitszeit und Entscheidungsspielräumen angeht, als Stärke hervorgehoben. Schulatmosphäre und Identifikation der Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter mit der Schule werden weiterhin als Stärke beschrieben. Ebenso erfreulich ist die hohe Zufriedenheit aller Beteiligten mit ihrer Schule. Als Impulse für die Weiterentwicklung wurden folgende Empfehlungen ausgesprochen. Der eingeschlagene Weg des individualisierten Lernens im Unterricht soll weiter beschritten und systematisch fortentwickelt werden. Dazu wird eine Verstärkung der Teamarbeit der Lehrkräfte zur Festigung des gleichsinnigen Handels angeraten. Dies wird eine Entwicklungsaufgabe in der gemeinsamen Arbeit der Augustinus-Schule sein. So steht es auch im Schulprogramm in der Beschreibung des Schullogos: "Die Schrift des Logos ist noch etwas ungelenk und "krakelig" -ein Zeichen dafür, dass wir auf dem Weg sind und noch lange nicht perfekt." (Schulprogramm der Augustinus-Schule 2010, S. 3)
Anna-Katharina-Emmerick-Str. 29 - 48249 Dülmen
Augustinus-Schule
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Jedes Kind möchte gute Leistungen erbringen

Leistung zu erbringen, ist Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Kinder im

Grundschulalter zeigen diesbezüglich eine besondere Bereitschaft. Diese

Grundhaltung (-einstellung) aufzugreifen, zu bewahren, zu nutzen und zu fördern, ist

Chance für das Lernen. Sie aufzugreifen, ist Aufgabe der Lehrerin, des Lehrers. Dabei

muss die Grundschule die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und

Lernmöglichkeiten (sprich Fähigkeiten und Erfahrungen, sinnlicher und sozialer Art)

berücksichtigen. Leistungsanforderungen und Aufgabenstellungen müssen sich an den

Lernmöglichkeiten orientieren, damit jedes Kind ermutigt wird, im Rahmen seiner

Möglichkeiten erfolgreich zu lernen. Zur Qualitätssicherung verständigen sich die

Kolleginnen einer Jahrgangsstufe über Unterrichtsinhalte, Lernziele,

Leistungsanforderungen und Leistungsbewertungen.

Auch die Augustinus-Schule möchte gute Leistungen erbringen Besuchstage der Qualitätsanalyse an der Augustinus-Schule abgeschlossen (2010) Drei Tage lang war ein sechsköpfiges Team der Qualitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zu Gast in der Augustinus-Schule. Unter der Leitung von Frau Dr. Lange-Werring wurden insgesamt 33 Unterrichtsbeobachtungen sowie ein- und zweistündige Interviews mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Mitarbeitern und der Schulleitung geführt. Darüber hinaus stand dem Qualitätsteam ein umfangreiches Dokumentationsmaterial, das Schulportfolio, zur Einsichtnahme und Auswertung bereit. Aus allen Daten und Beobachtungen vor Ort wird ein Bericht für die Schule erstellt, der etwa Ende November erwartet wird. In der Information des Qualitätsteams für die Mitglieder der Lehrerkonferenz wurde deutlich, dass die Augustinus-Schule ihr Leitbild "das Lernen-Leben-Leisten mit Kopf, Herz und Hand" als Schule für alle Kinder im Schulalltag umsetzt. Auch die Rahmenbedingungen der Schule wurden, was den Einsatz von Mitteln, Arbeitszeit und Entscheidungsspielräumen angeht, als Stärke hervorgehoben. Schulatmosphäre und Identifikation der Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter mit der Schule werden weiterhin als Stärke beschrieben. Ebenso erfreulich ist die hohe Zufriedenheit aller Beteiligten mit ihrer Schule. Als Impulse für die Weiterentwicklung wurden folgende Empfehlungen ausgesprochen. Der eingeschlagene Weg des individualisierten Lernens im Unterricht soll weiter beschritten und systematisch fortentwickelt werden. Dazu wird eine Verstärkung der Teamarbeit der Lehrkräfte zur Festigung des gleichsinnigen Handels angeraten. Dies wird eine Entwicklungsaufgabe in der gemeinsamen Arbeit der Augustinus-Schule sein. So steht es auch im Schulprogramm in der Beschreibung des Schullogos: "Die Schrift des Logos ist noch etwas ungelenk und "krakelig" -ein Zeichen dafür, dass wir auf dem Weg sind und noch lange nicht perfekt." (Schulprogramm der Augustinus-Schule 2010, S. 3)
Anna-Katharina-Emmerick-Str. 29 - 48249 Dülmen Augustinus-Schule

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Jedes Kind möchte gute Leistungen erbringen

Leistung zu erbringen, ist

Grundbedürfnis eines jeden Menschen.

Kinder im Grundschulalter zeigen

diesbezüglich eine besondere

Bereitschaft. Diese Grundhaltung (-

einstellung) aufzugreifen, zu bewahren,

zu nutzen und zu fördern, ist Chance

für das Lernen. Sie aufzugreifen, ist

Aufgabe der Lehrerin, des Lehrers.

Dabei muss die Grundschule die

unterschiedlichen

Lernvoraussetzungen und

Lernmöglichkeiten (sprich Fähigkeiten

und Erfahrungen, sinnlicher und

sozialer Art) berücksichtigen.

Leistungsanforderungen und

Aufgabenstellungen müssen sich an

den Lernmöglichkeiten orientieren,

damit jedes Kind ermutigt wird, im

Rahmen seiner Möglichkeiten

erfolgreich zu lernen. Zur

Qualitätssicherung verständigen sich

die Kolleginnen einer Jahrgangsstufe

über Unterrichtsinhalte, Lernziele,

Leistungsanforderungen und

Leistungsbewertungen.

Auch die Augustinus- Schule möchte gute Leistungen erbringen Besuchstage der Qualitätsanalyse an der Augustinus-Schule abgeschlossen (2010) Drei Tage lang war ein sechsköpfiges Team der Qualitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zu Gast in der Augustinus-Schule. Unter der Leitung von Frau Dr. Lange- Werring wurden insgesamt 33 Unterrichtsbeobachtu ngen sowie ein- und zweistündige Interviews mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Mitarbeitern und der Schulleitung geführt. Darüber hinaus stand dem Qualitätsteam ein umfangreiches Dokumentationsmater ial, das Schulportfolio, zur Einsichtnahme und Auswertung bereit. Aus allen Daten und Beobachtungen vor Ort wird ein Bericht für die Schule erstellt, der etwa Ende November erwartet wird. In der Information des Qualitätsteams für die Mitglieder der Lehrerkonferenz wurde deutlich, dass die Augustinus-Schule ihr Leitbild "das Lernen-Leben-Leisten mit Kopf, Herz und Hand" als Schule für alle Kinder im Schulalltag umsetzt. Auch die Rahmenbedingungen der Schule wurden, was den Einsatz von Mitteln, Arbeitszeit und Entscheidungsspielräu men angeht, als Stärke hervorgehoben. Schulatmosphäre und Identifikation der Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter mit der Schule werden weiterhin als Stärke beschrieben. Ebenso erfreulich ist die hohe Zufriedenheit aller Beteiligten mit ihrer Schule. Als Impulse für die Weiterentwicklung wurden folgende Empfehlungen ausgesprochen. Der eingeschlagene Weg des individualisierten Lernens im Unterricht soll weiter beschritten und systematisch fortentwickelt werden. Dazu wird eine Verstärkung der Teamarbeit der Lehrkräfte zur Festigung des gleichsinnigen Handels angeraten. Dies wird eine Entwicklungsaufgabe in der gemeinsamen Arbeit der Augustinus- Schule sein. So steht es auch im Schulprogramm in der Beschreibung des Schullogos: "Die Schrift des Logos ist noch etwas ungelenk und "krakelig" -ein Zeichen dafür, dass wir auf dem Weg sind und noch lange nicht perfekt." (Schulprogramm der Augustinus-Schule 2010, S. 3)

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