Schulordnung unserer Schule

Unsere Schule ist ein Ort, an dem viele unterschiedliche Kinder und Erwachsene einen großen Teil des Tages miteinander verbringen. In dieser Zeit wollen wir uns in der Schule wohlfühlen, in Ruhe lernen, lehren und zusammen leben. Für ein friedliches Miteinander müssen wir uns an Regeln für unser Zusammensein halten. Diese Schulordnung wird gleichermaßen von Kindern, Eltern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Lehrkräften getragen. Jeder in der Schule genießt Rechte, nämlich: respektvoll behandelt zu werden, ungestört zu lernen und zu unterrichten, sich wohl und sicher zu fühlen, durch andere unterstützt zu werden.

Regeln schützen Rechte.

Für die Augustinus-Schule haben wir folgende Regeln vereinbart: Regeln des Zusammenlebens - Wir halten uns an die „Goldene Regel“: Ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Ich bin freundlich und nehme Rücksicht auf andere. Ich bin friedlich und fair. Ich löse Streitigkeiten mit Worten – kein Schlagen, keine Beleidigungen. Ich beachte das STOPP-Zeichen. Ich achte das Eigentum anderer und gehe vorsichtig damit um. Diese fünf oben stehenden Regeln soll jedes Kind kennen. Die weiteren Regeln des Zusammenlebens an der Augustinus-Schule ergeben sich aus diesen fünf Grundregeln. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden und Unklarheiten in einzelnen Situationen zu klären. Sie können und sollen aber keine abschließende und vollständige Aufzählung sein. Im Schulgebäude Ich gehe langsam und vorsichtig. Ich gehe auf der Treppe rechts. Ich nehme Rücksicht auf die anderen Klassen und bin leise, wenn Unterricht ist. Ich trete meine Schuhe ab. Ich hänge meine Jacke und meinen Turnbeutel an die Garderobe. Ich halte die Toiletten und Waschräume sauber und benehme mich angemessen. Auf dem Schulgelände Ich bleibe auf dem Schulgelände. Ich werfe Müll in den Mülleimer. Ich beachte die Wetter-Ampel. Ich beachte die Regeln für die Spielzonen: Arena, Rasenfläche für Fußball, Burg, Sandkasten, Weidendrache. Ich gehe nicht in die Büsche. Ich bringe Spielzeug wieder zurück. Vor dem Unterricht Ich verabschiede mich vor dem Schuleingang oder in der Eingangshalle. Ich gehe entweder in meine Klasse und beschäftige mich leise oder ich bleibe zum Spielen auf dem Schulhof. Ich bin pünktlich (7.50 Uhr).                                             Während des Unterrichts Ich sitze bei Unterrichtsbeginn und zum Frühstücken an meinem Platz. Ich habe alle Unterrichtsmaterialien dabei. Ich halte mich an die Klassenregeln. Ich trinke während der Pausen. Der Lehrer/die Lehrerin bietet während der Stunde weitere Trinkpausen an. Ich verzichte im Unterricht auf Kaugummi-Kauen, weil es das gemeinsame Gespräch stört und als unhöflich empfunden wird. Nach dem Unterricht Ich stelle meinen Stuhl hoch. Ich verlasse meinen Arbeitsplatz aufgeräumt. Ich nehme alle Materialien für die Hausaufgaben mit und erledige diese ordentlich. Ich gehe sofort in die OGGS, die Schule Kunterbunt oder nach Hause. Meinen Klassendienst erledige ich schnell. (max. 5 Minuten) Während der Pause Ich gehe zügig nach draußen. Ich lasse andere mitspielen. Ich wechsele an den Spielgeräten ab. Ich gehe beim Klingeln sofort in die Klasse. In der Regenpause bleibe ich im Klassenraum und beschäftige mich leise. Im Klassenraum, in der OGGS, in der Schule Kunterbunt Ich bringe Materialien und Spielzeuge wieder zurück an ihren Platz. … und was kann ich tun, wenn es einmal „brenzlig“ wird? Wenn mich jemand reizt, bleibe ich ruhig. Ich spreche mit den anderen. Wenn zwei sich streiten, sage ich STOPP. Ich hole einen Erwachsenen zu Hilfe. … und was passiert, wenn ich mich nicht an die Regeln halte? Ich denke im Regelraum über das Geschehene nach. Dabei erhalte ich Hilfe und Unterstützung. Ich bekomme Zeit, mich zu erklären. Ich erhalte Vorschläge, wie ich mich friedlich und fair verhalten kann. Ich überlege, wie ich etwas wieder gut machen kann, z. B: Ich entschuldige mich persönlich, ernsthaft und aufrichtig. Ich schreibe zur Entschuldigung einen Brief oder male ein Bild. Ich mache den Schaden wieder gut. Ich schreibe die Regel auf, die ich nicht beachtet habe und gebe Beispiele dazu, damit ich sie besser verstehe. Ich mache dem anderen Kind eine Freude. Ich übernehme einen Dienst für die Schulgemeinschaft/Gruppe. Vorgaben des Schulgesetzes Verletzt ein Kind seine Pflichten, können erzieherische Einwirkungen notwendig werden. Sie sind in §53 des Schulgesetzes festgelegt. Dazu zählen das erzieherische Gespräch, die Ermahnung, die mündliche und schriftliche Missbilligung des Fehlverhaltens, der Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde, die Nacharbeit unter Aufsicht nach vorheriger Information der Eltern, die zeitweise Wegnahme von Gegenständen, Maßnahmen zur Wiedergutmachung des angerichteten Schadens, die Beauftragung mit Aufgaben, die geeignet sind, das Fehlverhalten zu verdeutlichen. Bei wiederholtem Fehlverhalten ist eine schriftliche Information der Eltern erforderlich. Bei schwerem Fehlverhalten kommen darüber hinaus auch Ordnungsmaßnahmen in Frage: Schriftlicher Verweis Überweisung in eine parallele Lerngruppe vorübergehender Ausschluss vom Unterricht (von 1 Tag bis zu 2 Wochen) und von sonstigen Schulveranstaltungen Androhung der Entlassung von der Schule Entlassung von der Schule ...
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Anna-Katharina-Emmerick-Str. 29 - 48249 Dülmen
Augustinus-Schule
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Schulordnung unserer Schule

Unsere Schule ist ein Ort, an dem viele unterschiedliche Kinder und Erwachsene einen großen Teil des Tages miteinander verbringen. In dieser Zeit wollen wir uns in der Schule wohlfühlen, in Ruhe lernen, lehren und zusammen leben. Für ein friedliches Miteinander müssen wir uns an Regeln für unser Zusammensein halten. Diese Schulordnung wird gleichermaßen von Kindern, Eltern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Lehrkräften getragen. Jeder in der Schule genießt Rechte, nämlich: respektvoll behandelt zu werden, ungestört zu lernen und zu unterrichten, sich wohl und sicher zu fühlen, durch andere unterstützt zu werden.

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Für die Augustinus-Schule haben wir folgende Regeln vereinbart: Regeln des Zusammenlebens - Wir halten uns an die „Goldene Regel“: Ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Ich bin freundlich und nehme Rücksicht auf andere. Ich bin friedlich und fair. Ich löse Streitigkeiten mit Worten – kein Schlagen, keine Beleidigungen. Ich beachte das STOPP-Zeichen. Ich achte das Eigentum anderer und gehe vorsichtig damit um. Diese fünf oben stehenden Regeln soll jedes Kind kennen. Die weiteren Regeln des Zusammenlebens an der Augustinus-Schule ergeben sich aus diesen fünf Grundregeln. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden und Unklarheiten in einzelnen Situationen zu klären. Sie können und sollen aber keine abschließende und vollständige Aufzählung sein. Im Schulgebäude Ich gehe langsam und vorsichtig. Ich gehe auf der Treppe rechts. Ich nehme Rücksicht auf die anderen Klassen und bin leise, wenn Unterricht ist. Ich trete meine Schuhe ab. Ich hänge meine Jacke und meinen Turnbeutel an die Garderobe. Ich halte die Toiletten und Waschräume sauber und benehme mich angemessen. Auf dem Schulgelände Ich bleibe auf dem Schulgelände. Ich werfe Müll in den Mülleimer. Ich beachte die Wetter-Ampel. Ich beachte die Regeln für die Spielzonen: Arena, Rasenfläche für Fußball, Burg, Sandkasten, Weidendrache. Ich gehe nicht in die Büsche. Ich bringe Spielzeug wieder zurück. Vor dem Unterricht Ich verabschiede mich vor dem Schuleingang oder in der Eingangshalle. Ich gehe entweder in meine Klasse und beschäftige mich leise oder ich bleibe zum Spielen auf dem Schulhof. Ich bin pünktlich (7.50 Uhr).                                             Während des Unterrichts Ich sitze bei Unterrichtsbeginn und zum Frühstücken an meinem Platz. Ich habe alle Unterrichtsmaterialien dabei. Ich halte mich an die Klassenregeln. Ich trinke während der Pausen. Der Lehrer/die Lehrerin bietet während der Stunde weitere Trinkpausen an. Ich verzichte im Unterricht auf Kaugummi- Kauen, weil es das gemeinsame Gespräch stört und als unhöflich empfunden wird. Nach dem Unterricht Ich stelle meinen Stuhl hoch. Ich verlasse meinen Arbeitsplatz aufgeräumt. Ich nehme alle Materialien für die Hausaufgaben mit und erledige diese ordentlich. Ich gehe sofort in die OGGS, die Schule Kunterbunt oder nach Hause. Meinen Klassendienst erledige ich schnell. (max. 5 Minuten) Während der Pause Ich gehe zügig nach draußen. Ich lasse andere mitspielen. Ich wechsele an den Spielgeräten ab. Ich gehe beim Klingeln sofort in die Klasse. In der Regenpause bleibe ich im Klassenraum und beschäftige mich leise. Im Klassenraum, in der OGGS, in der Schule Kunterbunt Ich bringe Materialien und Spielzeuge wieder zurück an ihren Platz. … und was kann ich tun, wenn es einmal „brenzlig“ wird? Wenn mich jemand reizt, bleibe ich ruhig. Ich spreche mit den anderen. Wenn zwei sich streiten, sage ich STOPP. Ich hole einen Erwachsenen zu Hilfe. … und was passiert, wenn ich mich nicht an die Regeln halte? Ich denke im Regelraum über das Geschehene nach. Dabei erhalte ich Hilfe und Unterstützung. Ich bekomme Zeit, mich zu erklären. Ich erhalte Vorschläge, wie ich mich friedlich und fair verhalten kann. Ich überlege, wie ich etwas wieder gut machen kann, z. B: Ich entschuldige mich persönlich, ernsthaft und aufrichtig. Ich schreibe zur Entschuldigung einen Brief oder male ein Bild. Ich mache den Schaden wieder gut. Ich schreibe die Regel auf, die ich nicht beachtet habe und gebe Beispiele dazu, damit ich sie besser verstehe. Ich mache dem anderen Kind eine Freude. Ich übernehme einen Dienst für die Schulgemeinschaft/Gruppe. Vorgaben des Schulgesetzes Verletzt ein Kind seine Pflichten, können erzieherische Einwirkungen notwendig werden. Sie sind in §53 des Schulgesetzes festgelegt. Dazu zählen das erzieherische Gespräch, die Ermahnung, die mündliche und schriftliche Missbilligung des Fehlverhaltens, der Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde, die Nacharbeit unter Aufsicht nach vorheriger Information der Eltern, die zeitweise Wegnahme von Gegenständen, Maßnahmen zur Wiedergutmachung des angerichteten Schadens, die Beauftragung mit Aufgaben, die geeignet sind, das Fehlverhalten zu verdeutlichen. Bei wiederholtem Fehlverhalten ist eine schriftliche Information der Eltern erforderlich. Bei schwerem Fehlverhalten kommen darüber hinaus auch Ordnungsmaßnahmen in Frage: Schriftlicher Verweis Überweisung in eine parallele Lerngruppe vorübergehender Ausschluss vom Unterricht (von 1 Tag bis zu 2 Wochen) und von sonstigen Schulveranstaltungen Androhung der Entlassung von der Schule Entlassung von der Schule ...
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Schulordnung

unserer Schule

Unsere Schule ist ein Ort, an dem viele unterschiedliche Kinder und Erwachsene einen großen Teil des Tages miteinander verbringen. In dieser Zeit wollen wir uns in der Schule wohlfühlen, in Ruhe lernen, lehren und zusammen leben. Für ein friedliches Miteinander müssen wir uns an Regeln für unser Zusammensein halten. Diese Schulordnung wird gleichermaßen von Kindern, Eltern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Lehrkräften getragen. Jeder in der Schule genießt Rechte, nämlich: respektvoll behandelt zu werden, ungestört zu lernen und zu unterrichten, sich wohl und sicher zu fühlen, durch andere unterstützt zu werden.

Regeln

schützen Rechte.

Für die Augustinus-Schule haben wir folgende Regeln vereinbart: Regeln des Zusammenlebens - Wir halten uns an die „Goldene Regel“: Ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Ich bin freundlich und nehme Rücksicht auf andere. Ich bin friedlich und fair. Ich löse Streitigkeiten mit Worten – kein Schlagen, keine Beleidigungen. Ich beachte das STOPP-Zeichen. Ich achte das Eigentum anderer und gehe vorsichtig damit um. Diese fünf oben stehenden Regeln soll jedes Kind kennen. Die weiteren Regeln des Zusammenlebens an der Augustinus- Schule ergeben sich aus diesen fünf Grundregeln. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden und Unklarheiten in einzelnen Situationen zu klären. Sie können und sollen aber keine abschließende und vollständige Aufzählung sein. Im Schulgebäude Ich gehe langsam und vorsichtig. Ich gehe auf der Treppe rechts. Ich nehme Rücksicht auf die anderen Klassen und bin leise, wenn Unterricht ist. Ich trete meine Schuhe ab. Ich hänge meine Jacke und meinen Turnbeutel an die Garderobe. Ich halte die Toiletten und Waschräume sauber und benehme mich angemessen. Auf dem Schulgelände Ich bleibe auf dem Schulgelände. Ich werfe Müll in den Mülleimer. Ich beachte die Wetter-Ampel. Ich beachte die Regeln für die Spielzonen: Arena, Rasenfläche für Fußball, Burg, Sandkasten, Weidendrache. Ich gehe nicht in die Büsche. Ich bringe Spielzeug wieder zurück. Vor dem Unterricht Ich verabschiede mich vor dem Schuleingang oder in der Eingangshalle. Ich gehe entweder in meine Klasse und beschäftige mich leise oder ich bleibe zum Spielen auf dem Schulhof. Ich bin pünktlich (7.50 Uhr).                                             Während des Unterrichts Ich sitze bei Unterrichtsbeginn und zum Frühstücken an meinem Platz. Ich habe alle Unterrichtsmaterialien dabei. Ich halte mich an die Klassenregeln. Ich trinke während der Pausen. Der Lehrer/die Lehrerin bietet während der Stunde weitere Trinkpausen an. Ich verzichte im Unterricht auf Kaugummi-Kauen, weil es das gemeinsame Gespräch stört und als unhöflich empfunden wird. Nach dem Unterricht Ich stelle meinen Stuhl hoch. Ich verlasse meinen Arbeitsplatz aufgeräumt. Ich nehme alle Materialien für die Hausaufgaben mit und erledige diese ordentlich. Ich gehe sofort in die OGGS, die Schule Kunterbunt oder nach Hause. Meinen Klassendienst erledige ich schnell. (max. 5 Minuten) Während der Pause Ich gehe zügig nach draußen. Ich lasse andere mitspielen. Ich wechsele an den Spielgeräten ab. Ich gehe beim Klingeln sofort in die Klasse. In der Regenpause bleibe ich im Klassenraum und beschäftige mich leise. Im Klassenraum, in der OGGS, in der Schule Kunterbunt Ich bringe Materialien und Spielzeuge wieder zurück an ihren Platz. … und was kann ich tun, wenn es einmal „brenzlig“ wird? Wenn mich jemand reizt, bleibe ich ruhig. Ich spreche mit den anderen. Wenn zwei sich streiten, sage ich STOPP. Ich hole einen Erwachsenen zu Hilfe. … und was passiert, wenn ich mich nicht an die Regeln halte? Ich denke im Regelraum über das Geschehene nach. Dabei erhalte ich Hilfe und Unterstützung. Ich bekomme Zeit, mich zu erklären. Ich erhalte Vorschläge, wie ich mich friedlich und fair verhalten kann. Ich überlege, wie ich etwas wieder gut machen kann, z. B: Ich entschuldige mich persönlich, ernsthaft und aufrichtig. Ich schreibe zur Entschuldigung einen Brief oder male ein Bild. Ich mache den Schaden wieder gut. Ich schreibe die Regel auf, die ich nicht beachtet habe und gebe Beispiele dazu, damit ich sie besser verstehe. Ich mache dem anderen Kind eine Freude. Ich übernehme einen Dienst für die Schulgemeinschaft/Gruppe. Vorgaben des Schulgesetzes Verletzt ein Kind seine Pflichten, können erzieherische Einwirkungen notwendig werden. Sie sind in §53 des Schulgesetzes festgelegt. Dazu zählen das erzieherische Gespräch, die Ermahnung, die mündliche und schriftliche Missbilligung des Fehlverhaltens, der Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde, die Nacharbeit unter Aufsicht nach vorheriger Information der Eltern, die zeitweise Wegnahme von Gegenständen, Maßnahmen zur Wiedergutmachung des angerichteten Schadens, die Beauftragung mit Aufgaben, die geeignet sind, das Fehlverhalten zu verdeutlichen. Bei wiederholtem Fehlverhalten ist eine schriftliche Information der Eltern erforderlich. Bei schwerem Fehlverhalten kommen darüber hinaus auch Ordnungsmaßnahmen in Frage: Schriftlicher Verweis Überweisung in eine parallele Lerngruppe vorübergehender Ausschluss vom Unterricht (von 1 Tag bis zu 2 Wochen) und von sonstigen Schulveranstaltungen Androhung der Entlassung von der Schule Entlassung von der Schule ...
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