Das Schulprogramm der Augustinus-Schule

Anna-Katharina-Emmerick-Str. 29 - 48249 Dülmen
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2. Entwicklung und Fortschreibung des Schulprogramms Das Schulprogramm integriert die gesamte Erziehungs- und Unterrichtsarbeit einer Schule. Es legt Ziele, Arbeitsstrukturen und Verfahren der Ergebnisüberprüfungen fest und konkretisiert als Ergebnis einer reflektierten Aufnahme der Richtlinien - und Lehrplanvorgaben den gesetzlich verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrag im Hinblick auf die besonderen Lernbedingungen der Schülerschaft einer Schule und ihres Umfeldes“1). Das vorliegende Schulprogramm ist aus der kontinuierlichen Fortschreibung der im Jahr 2000 erarbeiteten Fassung entstanden. Es legt heute wie damals fest, • was unsere spezifische pädagogische Zielsetzung, unser gemeinsamer Konsens von pädagogischer Arbeit ist, • wie die Schulentwicklung gestaltet und weitergeführt wird. • welche schulbezogenen Arbeits- und Lehrpläne durchgeführt werden, • wie das Schulleben gestaltet wird, • welche Organisationsformen des Lernens an der Augustinus-Schule gepflegt und entwickelt werden sollen, • welche Qualitätsstandards auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpläne gelten und wie sie überprüft und gesichert werden (interne Evaluation), • wie sich die Augustinus-Schule nach außen hin öffnen kann, wie sie Elternmitarbeit verwirklicht, Schulpartnerschaften entwickelt und den Kindern den Blick über den „Tellerrand des Schulalltags“ hinaus ermöglicht. Auf der Grundlage des im Jahr 2000 vorgelegten Schulprogramms hat die Augustinus-Schule bis zum Ende des Jahres 2009 folgende Schwerpunkte der schulischen Entwicklungsarbeit umgesetzt: Teilbereich Unterrichtsentwicklung: • Entwicklung des Anfangsunterrichts im Lesen und Rechtschreiben (Sommer- Stumpenhorst) • Förderung des selbstständigen Lernens mit neuen Medien im Selbstlernzentrums „Ausguck“ • Entwicklung eigener Lernprogramme und „Linklisten“, z. B. für den Sachunterricht • Bewegungsförderung – Durchführung des „Sportmotorischen Tests“ mit Analyse und Förderkonsequenzen z. B. im Sportförderunterricht • Leseförderung durch Einsatz des webbasierten Lernprogramms „Antolin“, der Lesekisten in den Klassen und am „Lesehaus“ sowie der Angebote in der Pfarrbücherei • Förderung der Friedensbereitschaft mithilfe von Begegnungen am „Friedensmahner“ • Regelmäßige jahrgangsübergreifende Projekttage • Präventionsprojekte (sexueller Missbrauch / Gewaltprävention / gesunde Ernährung EU-Schulobstprogramm / Haltungsschwächen) Teilbereich Personalentwicklung • Lehrerfortbildungen: „Das Lernen lernen“, Modul: Methodentraining • Vorbeugung von und Umgang mit Unterrichtsstörungen • Schulung der Lehrkräfte im Rahmen des Medientages des Medienzentrums • Entwicklung und Umsetzung von Förderplänen und Arbeitsplänen nach den Richtlinien und Lehrplänen 2008 • Erste Hilfe Teilbereich Organisationsentwicklung (hier auch: Grundschule als Schule des Kindes) • Weiterentwicklung eines Diagnosebogens für die Schulanfänger • Weiterentwicklung eines Konzeptes und Durchführung der Offenen Ganztagsgrundschule • Zusammenstellung von Fördermaterialien und Einrichtung eines Förderraumes • kindorientierte Schulhofgestaltung Weitere Entwicklungsvorhaben sollen in die Tat umgesetzt werden: • Einrichtung eines „Grünen Klassenzimmers“ und Entwicklung eines pädagogischen Konzeptes dazu • Chancen der Grundschrift als Schulausgangsschrift • Friedensfähigkeit lernen, lehren, leben • individuelle Förderung (ausgewählte Schwerpunkte, z. B. Leseförderung, räumliches Denken/ Geometrie, angewandte Mathematik...) • Intensivierung/ Chancen der Elternmitarbeit im Unterricht (z. B. Lesemütter, -väter; im Ausguck; Grünes Klassenzimmer; Radfahrausbildung; ...) • Werkstattkisten Sachunterricht • Materialien und Klassenraumgestaltung Dazu können folgende Fortbildungselemente hilfreich sein: • Vom Stundenplan zum Lernplan - effektiver Umgang mit Lernzeiten • Brain Gymn- Bewegung als ein Tor zum Lernen • Einsatz von netzwerkgestützten Lernelementen, Umgang mit dem Schulserver, Weiterentwicklung der Schul-Homepage • Möglichkeiten einer individuellen Förderung im Schreibenlernen durch den Einsatz der Grundschrift • Classroom Management Als Evaluationsvorhaben wird im Abstand von zwei Jahren eine „kundenorientierte“ Evaluation zur Schulzufriedenheit von Kindern, Eltern und Lehrkräften im Rahmen des SEIS-Konzeptes durchgeführt.
Augustinus-Schule
Augustinus-Schule

Das Schulprogramm der Augustinus-

Schule

Inhalt

1. Das Schullogo – Erkennungszeichen und Leitbild der Augustinus-Schule

2. Entwicklung und Fortschreibung des Schulprogramms

3. Die Augustinus-Schule als Dülmener Grundschule

4. Die pädagogische Grundorientierung und der Erziehungsauftrag an der Augustinus-

Schule – ein pädagogischer Konsens

4.1. Bildung

4.2. Erziehung

4.3. Unterricht

4.4. Leistung

4.5. Hausaufgaben

5. Der Unterricht in seinen verschiedenen Ausprägungen

5.1. Konzept für die Schuleingangsphase

5.1.1. Grundsatzüberlegungen zur organisatorischen Umsetzung

5.1.2. Konzeptionelle Überlegungen zur individuellen Förderung

5.1.3. Organisation der individuellen Verweilzeiten in der Schuleingangsphase

5.1.4. Schuleingangsdiagnostik

5.1.5. Fördermethodik

5.1.6. Einbindung einer sozialpädagogischen Fachkraft

5.1.7. Kooperation innerhalb des Kollegiums

5.1.8. Beratung von Eltern vor und in der Schuleingangsphase

5.2. Fächerübergreifender Unterricht

5.3. Projekte und Projektunterricht

5.4. Fachlehrpläne

5.5. Begegnung mit Sprachen

5.5.1. Aufgaben und Ziele

5.5.2. Wege der Begegnung mit Sprache

5.5.3. Rahmenbedingungen

5.6. Offene Unterrichtsformen

5.7. Medienecken und Selbstlernzentrum „Ausguck“

6. Die Förderung von Kindern mit unterschiedlicher Begabung

6.1. Grundsätzliche Überlegungen zum Förderkonzept

6.2. Förderkonzept (Schaubild)

6.3. Gemeinsamer Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder

6.4. Förderung Hochbegabter

6.5. Förderung ausländischer und ausgesiedelter Kinder (Handlungskonzept)

6.6. Förderung im Lesen und Rechtschreiben

6.7. Lern- und Schullaufbahnberatung

6.7.1. Übergang in die Grundschule

6.7.2. Schullaufbahnberatung

7. Die Gestaltung des Schullebens

7.1. Schulhofgestaltung

7.2. Gestaltung des Schulgebäudes

7.3. Feste, Feiern und Aktionen im Schuljahr

7.3.1. Verbindliche Jahresfeste

7.3.2. Vorschläge für mögliche Feste

7.4. Religiöses Schulleben

7.5. Rhythmisierung des Schultages: Bewegung – Stille

7.6. Unterrichtsgänge – Ausflüge – Klassenfahrten

7.7. Vertretungskonzept

8. Die Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten

9. Betreuungsangebot „Schule kunterbunt“ in Zusammenarbeit mit dem Elternverein Au-

gustinus-Grundschule e.V.

10. Der Verein der Freunde und Förderer der Augustinus-Grundschule e.V.

11. Gestaltung der Offenen Ganztagsgrundschule in Kooperation mit dem Sozialdienst

katholischer Frauen (SkF)

12. Ausbildung zur Lehrerin und zum Lehrer (Begleitprogramm)

Anna-Katharina-Emmerick-Str. 29 - 48249 Dülmen Augustinus-Schule

Das Schulprogramm

der Augustinus-

Schule

Inhalt

1. Das Schullogo – Erkennungszeichen und Leitbild der Augustinus-

Schule

2. Entwicklung und Fortschreibung des Schulprogramms

3. Die Augustinus-Schule als Dülmener Grundschule

4. Die pädagogische Grundorientierung und der Erziehungsauftrag

an der Augustinus-Schule – ein pädagogischer Konsens

4.1. Bildung

4.2. Erziehung

4.3. Unterricht

4.4. Leistung

4.5. Hausaufgaben

5. Der Unterricht in seinen verschiedenen Ausprägungen

5.1. Konzept für die Schuleingangsphase

5.1.1. Grundsatzüberlegungen zur organisatorischen Umsetzung

5.1.2. Konzeptionelle Überlegungen zur individuellen Förderung

5.1.3. Organisation der individuellen Verweilzeiten in der

Schuleingangsphase

5.1.4. Schuleingangsdiagnostik

5.1.5. Fördermethodik

5.1.6. Einbindung einer sozialpädagogischen Fachkraft

5.1.7. Kooperation innerhalb des Kollegiums

5.1.8. Beratung von Eltern vor und in der Schuleingangsphase

5.2. Fächerübergreifender Unterricht

5.3. Projekte und Projektunterricht

5.4. Fachlehrpläne

5.5. Begegnung mit Sprachen

5.5.1. Aufgaben und Ziele

5.5.2. Wege der Begegnung mit Sprache

5.5.3. Rahmenbedingungen

5.6. Offene Unterrichtsformen

5.7. Medienecken und Selbstlernzentrum „Ausguck“

6. Die Förderung von Kindern mit unterschiedlicher Begabung

6.1. Grundsätzliche Überlegungen zum Förderkonzept

6.2. Förderkonzept (Schaubild)

6.3. Gemeinsamer Unterricht behinderter und nichtbehinderter

Kinder

6.4. Förderung Hochbegabter

6.5. Förderung ausländischer und ausgesiedelter Kinder

(Handlungskonzept)

6.6. Förderung im Lesen und Rechtschreiben

6.7. Lern- und Schullaufbahnberatung

6.7.1. Übergang in die Grundschule

6.7.2. Schullaufbahnberatung

7. Die Gestaltung des Schullebens

7.1. Schulhofgestaltung

7.2. Gestaltung des Schulgebäudes

7.3. Feste, Feiern und Aktionen im Schuljahr

7.3.1. Verbindliche Jahresfeste

7.3.2. Vorschläge für mögliche Feste

7.4. Religiöses Schulleben

7.5. Rhythmisierung des Schultages: Bewegung – Stille

7.6. Unterrichtsgänge – Ausflüge – Klassenfahrten

7.7. Vertretungskonzept

8. Die Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten

9. Betreuungsangebot „Schule kunterbunt“ in Zusammenarbeit mit

dem Elternverein Au-gustinus-Grundschule e.V.

10. Der Verein der Freunde und Förderer der Augustinus-

Grundschule e.V.

11. Gestaltung der Offenen Ganztagsgrundschule in Kooperation

mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)

12. Ausbildung zur Lehrerin und zum Lehrer (Begleitprogramm)

Augustinus-Schule